Eine Tool-Evaluierung besteht im Wesentliche aus folgenden Schritten:
- Definition der eigenen Anforderungen und Entscheidungsgrundlagen
(z.B. in Form einer Checkliste oder eines ersten groben Lastenhefts) - Schaffen eines Marktüberblicks von in Frage kommenden Tools
- Gegebenenfalls grobe Vorauswahl von passenden Tools (z.B. anhand der individuell definierten Tool-Evaluierungs-Checkliste)
- Anfordern oder Beschaffen der Tools
- Installation und Konfiguration der Tools
- Erstellen von passenden Evaluierungs-Szenarien und Beispielen
- Vergleich der Tools und Erstellung einer Grundlage für die Entscheidungsträger (z.B. in Form einer SWOT- oder Nutzwert-Analyse)
- Erstellung einer detaillierten Anforderungsspezifikation
- Start des detaillierten Verhandlungs– und Einführungsprozesses/-projekts
Probleme bei der Tool-Evaluierung
Vielfältige Gründe für Probleme bei der Tool-Evaluierung:
- keine Zeit, da gerade viele andere wichtige Projekte laufen
- keine qualifizierten Leute, die das beurteilen können
- zu wenig Marktüberblick über die gängigen Tools
- der Aufwand der Evaluierung wird oft unterschätzt
- …
Scheinbare Lösung:
- Billige Studenten oder Praktikanten, die das dann „nebenbei“ erledigen und auf deren Ergebnissen die strategischen Entscheidungen basieren.
- Diesen jungen Leuten fehlt oft der Überblick, die notwendige praktische Erfahrung sowie auch die strategisch/unternehmerische Sicht!
- Nach ein bisschen „Herumspielen“ wird die wichtige Tool-Entscheidung oft auf Basis einer wackeligen Grundlage getroffen!
Unsere Empfehlung:
Fürhren Sie die Tool-Evaluierung effizient, proefessionell und mit dem nötigen strategischen Weitblick durch.
Wir helfen Ihnen mit unseren Tool-Spezialisten und dem Tool Evalution Center (TEC) dabei.
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